G danken


Eindrücke aus dem Land der begrenzten Unmöglichkeiten
2. September 2010, 00:52
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Die Menschen sind im Alltag seltsamerweise oberflächlicher und doch herzlicher als in Deutschland.

Die Schmetterlinge sind teilweise so groß, dass sie gleiten können, was ziemlich überraschend und cool ist.

Backwaren haben gefühlt eine fünfmal höhere Dichte als hierzulande.

Generell ist das Essen wenn fettig, dann fettiger, wenn süß, dann süßer – oder beides. Koffein ist in praktisch jedem Getränk (außer Wasser & Bier) drin, so dass angegeben wird, wenn es das nicht ist.

Der Amerikaner als solches dürfte – nach meinen subjektiven Erfahrungen – die Spitze der Müllproduktion markieren; als Ausgleich dafür trennt er wenigstens nicht.

Außerdem hat er ein ausgeprägtes Versicherungsbedürfnis, was ich bis dahin so nicht gedacht hätte. Immerhin stammen alle Amis (mit Ausnahme der Indianer) von Abenteurern ab.

Zuguterletzt sind die USA wohl das ultimative Land der Bettler. Ein paar möchten nur ein Handvoll Dollar, die meisten aber ein Stück vom viel zu knapp bemessenen Kuchen der öffentlichen Aufmerksamkeit.



Ich kenne die Menschen …
19. März 2010, 16:36
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… und ich sage Ihnen, dass Jesus kein gewöhnlicher Mensch ist. Zwischen ihm und jeder anderen Person in der Welt gibt es keinen Vergleich. Alexander, Cäsar, Karl der Große und Ich haben Weltreiche gegründet. Aber auf was gründeten wir diese Kreationen unseres Genies? Auf Gewalt.
Jesus Christus gründete sein Reich auf Liebe; und zu dieser Stunde würden Millionen Menschen für ihn sterben.

Napoleon Bonaparte




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