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Das hätte niemand vorausgesagt. Kein Automobilhersteller, kein Energieversorgungsunternehmen, kein Rüstungskonzern – nichts dergleichen. Eine einfache Suchmaschine ist zum einflussreichsten Unternehmen des neuen Jahrtausends aufgestiegen. Rainer R. ist fassungslos, als er sich diese offenkundige Tatsache durch den Kopf gehen lässt. Und das will etwas heißen; denn er ist Philosoph und daher normalerweise nicht leicht aus dem Gleichgewicht zu bringen.
Natürlich, würde jedermann denken, ist das Internet die Welt der Zukunft und eine Suchmaschine nun einmal das Navigationsgerät zu deren unbekannten Kontinenten. Klar, dass da etwas ganz groß raus kommen muss. Doch das ist für Rainer R. zu wenig Erklärung. Er fragt sich, ob es da nicht noch tiefer liegende Ursachen gibt. Es kommt ihm ein Aufsatz in den Sinn, den er vor einiger Zeit las: „Das Jahrhundert des Automobils“ über das zwanzigste Jahrhundert. Hierin ging es darum, wie das Auto über den Zweck als Fortbewegungsmittel hinaus den Drang des Menschen nach Veränderung, Freiheit und Fortschritt symbolisierte. Und dass dieser Drang das eigentliche Erfolgsgeheimnis der motorisierten Kutsche war.
Rainer R. spürt, wie ihm die vergilbende Büchersammlung seines Arbeitszimmers den Sauerstoff stiehlt und wirft sich einen Mantel über, um an die frische Luft zu kommen. Frische Gedanken, weiß er, sind das was jeder Mensch braucht – er ganz besonders. Und draußen denkt es sich zehn mal klarer. Außerdem verbirgt sich hinter jeder Laune der Natur eine neue oder eine wieder vergessene Idee.
Die Straßen sind fast leer, für den Abend ist eine Unwetterwarnung rausgegangen. Einen Häuserblock weiter sieht er ein kleines Mädchen mit seiner Mutter, die sich beide vor einer Handvoll Blumen am Straßenrand bücken. „Mami, wie funktioniert eine Blume?“ ist der Satz, den er aufschnappt. Und daraufhin ein paar dürftige Restbestände aus dem Biologiewissen der Mutter, die bei dem Mädchen mehr Fragen als Antworten freilegen. Für einen Moment erschreckt ihn der Gedanke, dass diese Szene ein Bild für all das sein könnte, was die Menschheit stolz Intelligenz nennt: eine wissensdurstige Halbwüchsige und eine kaum gebildetere Mutter, die mit allerlei Fremdwörtern und Definitionen eine Antwort um die Wahrheit zu schlängeln sucht. Die Wahrheit, dass sie in Wirklichkeit gar nicht weiß, wie das Licht und das Wasser und der Boden ein so perfektes Meisterwerk wie dieses alltägliche Veilchen hervorzaubern.
Rainer R. geht den von Birken flankierten Wanderweg entlang und erreicht schon bald den Rand der Stadt. Hier schmiegt sich der Weg kurz an die Bundesstraße, bevor er sich dann nach unzähligen Windungen im Wald verliert. Sein Blick fällt auf die Kreuze bei einer Brücke, die über die Bundesstraße führt. Er erinnert sich noch gut an den Unfall, bei dem unbekannte Steinewerfer ein Auto trafen, dessen Fahrerin daraufhin die Kontrolle verlor. Das Auto überschlug sich mehrfach und landete im Graben. Drei Abiturienten verloren damals ihr Leben. Hinter den Kreuzen stellte man ein großes Schild mit der Aufschrift „Warum?“ auf.

Er betrachtet das Schild lange und blickt den darauf abgebildeten Gesichtern in die Augen. Seine Gedanken werden für einen kurzen Augenblick klar. Wie konnte das nur so lange dauern? Das Internet. Die Suchmaschine. „Wie funktioniert eine Blume?“ „Warum?“
Die Menschen verlieren ihre Antworten!
Vielleicht haben sie sogar für die meisten Fragen nie welche gehabt. „Wo komme ich her?“, „Wo gehe ich hin?“, das waren jahrhundertelang die Fragen, die unser Leben bestimmten. Sie haben sich nun auf die Frage nach der Gegenwart komprimiert: „Was mache ich hier?“ Wer nicht weiß, wo er herkommt und wo er hingeht, muss sich für den Rest seines Lebens seine Identität täglich neu erarbeiten. „Was mache ich hier?“
Seine Gedanken verdunkeln sich wie die Wolken am Himmel. Er spürt, wie er sich in der Endlosigkeit einer logischen Kette verliert und zieht erfolglos die Reißleine: „Was mache ich hier eigentlich?“ „Warum laufe ich schon seit Jahrzehnten diese verdammte Straße auf und ab – auf der Suche nach Lösungen für die Knoten und Lücken unserer Gedankenwelt?“ „Arbeiten wir nicht an der Vervollkommnung unserer Spezies?“ „Müssten die Fragen nicht weniger werden?“
Der Blitzeinschlag unmittelbar neben ihm bewahrt ihn vor dem Wahnsinn. Vor Schreck verliert er das Gleichgewicht, stolpert und fällt in den Graben. Ein Platzregen setzt ein und Rainer R. setzt sich aufrecht hin. Dicke Tropfen schlagen ihm auf die Handflächen, die er bereitwillig hochhält. Er steht langsam auf, dankt dem Himmel für diese Rettungsaktion und macht sich auf den Heimweg. Ohne Fragen. Erst als er wieder die Stelle mit den Veilchen erreicht, spürt er, dass sie wieder um Aufmerksamkeit bittet – die eine Frage. Die Frage, die er sich nie zu stellen traute. Die einzige Frage, die er ehrfürchtig und unberührt bis zum heutigen Tage im Regal stehen ließ.
Doch Rainer R. kennt niemanden, dem er die Frage stellen könnte, ohne ausgelacht zu werden und so bleibt ihm nur die eine Möglichkeit: er schaltet den PC an und fragt die Suchmaschine mit den bunten Buchstaben: „Wer ist Jesus Christus?“
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„…und achte auf die Regeln,“ rief mir der Mann noch hinterher, der mir ein Holzkreuz – so groß, dass ich es gerade noch an meine Halskette hängen konnte – gegeben hatte.
Ich war im Traum auf einer großen Laufbahn, die zu einem Stadion gehörte, dessen gegenüberliegende Seite durch die Erdkrümmung, oder was auch immer das hier für ein Planet war, verborgen blieb. Wo das Auge auch hinblickte, überall sah man Menschen gehen, humpeln oder stehen, die ein mehr oder weniger großes Kreuz geschultert hatten. Es war ein buntes Durcheinander und so beschloss ich in meiner Verwirrung, die nächstgelegene Person zu fragen, wo ich hier gelandet bin und was das alles soll.
Die Frau, die ich ohne Mühe einholen konnte, da sie vier oder fünf Kreuze hinter sich her zerrte und dabei kaum vorankam, erklärte mir: „Ah, mein Junge, ich sehe, du bist neu hier. Was wir hier machen? Wir drehen unsere Runden, was denn sonst?! Nein, ich habe aufgehört zu zählen, das würde den Geist nur unnötig deprimieren… Warum ich so viele Kreuze trage? Weißt du, es heißt, dass man Anderen die Last abnehmen soll. Immer, wenn ich jemanden zusammengebrochen auf der Strecke finde, frage ich ihn, ob ich sein Kreuz haben kann. Vier mal hat’s funktioniert…“
„OK… Aber sie scheinen sich damit ja ganz schön abzuplagen.“
„Tja, man kann es sich halt nicht immer aussuchen. Manchmal komme ich mir wie eine Staffelläuferin vor, die keinen Abnehmer für ihren Stab findet und immer weiterlaufen muss. Aber ich will mich nicht beklagen.“ Dabei klopfte sie mir auf die Brust und beugte den Kopf erneut unter ihre Last.
Ich beschloss daraufhin, mir erst einmal selbst ein Bild zu machen und schlenderte neugierig die Bahn entlang. Irgendwann fiel mir ein Mann in feiner Kleidung auf, an dessen Kreuz mehrere Dutzend Luftballons gebunden waren. Es schien, als trügen diese das ganze Gewicht und als müsse er dabei nur die Richtung halten. Er sah, wie ich sein Konstrukt wahrnahm und gab mir ein Zeichen, zu ihm zu kommen. Er sprach mit lautem, selbstbewusstem Ton: „Na, Junge. Wohl noch nicht so lange hier? Komm ruhig näher, hier kann dir ein kluger Mann wertvolle Ratschläge erteilen. Ist alles eher suboptimal hier, aber wenn man weiß, wie man sich helfen kann, wird es bald ganz angenehm… Ja, die Ballons tragen das Kreuz. Der Ballonverkäufer müsste bald da hinten zu sehen sein. Natürlich halten die nicht ewig, davon lebt dieser Halsabschneider schließlich ziemlich gut… Aber hier und da findet sich am Straßenrand ein mittelloses Kind, das für ein paar Groschen das Kreuz schultert. Sicher ist das moralisch nicht ganz optimal. Aber die Kinder brauchen das Geld ja auch, von daher…“ Durch einen plötzlich zerplatzenden Luftballon wurde er unterbrochen: „Verdammte Scheiße!“ brüllte er und blickte in Richtung Himmel. Schließlich wandte er sich mir mit einem aufgesetzten Lächeln wieder zu: „Nichts für ungut, Bürschchen. Man sieht sich!“
Das einzige, was ich bis dahin begriffen hatte war, dass jeder hier sehr stark von seiner eigenen Sache beschlagnahmt war. Ungefähr eine halbe Stunde später – ich hatte inzwischen auch den Ballonverkäufer mit einer riesigen Schlange davor gesehen – fiel mir ein hölzerner Trümmerhaufen ins Auge. Als ich ihn erreichte und mir näher anschaute, entdeckte ich unter den Kreuzen, genauer gesagt dem, was davon übrig geblieben war, das ausgezehrte Gesicht einer alten Frau. Sie war ganz offensichtlich dem Sterben nahe und ich fragte sie, ob ich sie befreien sollte. Es dauerte ein wenig, bis sie reagierte: „Befreien? Wovon befreien? Kannst du etwa die Erde aufrollen oder den Himmel runterholen? Nein, hier ist alles Gefängnis – alles ein ganz schwarzer Scherz. Du bist sicher noch jung und verblendet… Hast du schon das gewaltige Kreuz gesehen, das man an der Ziellinie aufgestellt hat? Sie sagen, dass es der Erste einst dahin getragen hat, und dass damit jede Last tragbar geworden ist… So ein ausgemachter Schwachsinn. Sieh dir mich nur an. Nein, hier ist alles Gefängnis.“
„Aber ich kann Sie doch wenigstens aus den Trümmern befreien!“
„Bist du verrückt? Was sollen denn da die Leute sagen? Dass ich es mir leicht gemacht habe? Nichts für ungut Kleiner, aber es gibt Sachen, die wirst du erst verstehen, wenn du alt genug dafür bist. Und bis dahin lass bitte eine alte Frau in Ruhe sterben…“
OK, dachte ich mir, man kann niemanden zu seinem Glück zwingen, und ging nachdenklich weiter. Ich spürte, wie das Kreuz an meinem Hals merklich schwerer geworden war und es schien, als wäre es auch ein wenig gewachsen. Mit der Tatsache, dass das hier wohl eher die Hölle als der Himmel war, hatte ich mich inzwischen beinahe abgefunden.
Da tauchte neben mir plötzlich eine Gruppe aus drei Männern und zwei Frauen auf. Sie waren recht schnell, trotz ihrer Kreuze, die zusammengebunden und quer über ihrer aller Schultern gelegt waren. Ich meinte sogar, zwei von ihnen lachen gesehen zu haben, was ich bis dahin noch nirgendwo bemerkt hatte. Ich ging zu ihnen und sagte: „Entschuldigen Sie, aber bei Ihnen scheint das mit dem Tragen ja ziemlich gut zu funktionieren. Sie sehen alle sehr glücklich aus.“
„Tun wir das? Vielleicht muss es so sein, um die Zyniker abzuschrecken. Und so gut, wie es aussieht, funktioniert es auch nicht immer,“ antwortete mir ein Mann aus der Gruppe: „Aber unter Umständen können wir dir ein paar Tipps geben. Naja, so wie es jetzt läuft, war es nicht immer. Wir alle haben unsere Geschichte. Wir alle versuchten, unser Kreuz alleine zu tragen.
Mary hier zum Beispiel war Stammkunde beim Ballonverkäufer. Anfangs natürlich nur ein oder zwei Ballons. Aber jedes Kreuz wird mächtiger und sie merkte, dass es anders scheinbar nicht mehr zu tragen ist. Doch der Ballonverkäufer verrät seinen Kunden nicht, dass es gegen die Regeln verstößt. Als Mary dann eines Tages beobachtete, wie der Veranstalter eine verzweifelt schreiende Frau mit mehreren Ballons an ihrem Kreuz disqualifizierte, schnitt sie ihre ab und war zu niedergeschlagen, um weiter zu gehen: Sie hatte in der Zwischenzeit gar nicht gemerkt, wie schwer ihr Kreuz geworden war. Gott sei Dank fanden Carl und die anderen sie kurz darauf – die, die zuletzt auch mich auflasen.
Ich war der Typ Packesel: alles, was tragbar ist. Irgendwann bin ich dann einfach zusammengebrochen. Es ist nicht immer Nächstenliebe, die hinter Hilfsbereitschaft steckt. Inzwischen weiß ich, dass ich den Anderen ihr Kreuz ohne Interesse für die Person wegnahm, damit man meine Leidensbereitschaft bewundern kann. Aber so etwas braucht Zeit.
Wir alle haben unsere Verletzungen und enttäuschen uns regelmäßig. Es gehört dazu.“
„Und warum geht es gemeinsam besser?“
„Das ist eine einfache Frage: wenn einer nicht mehr kann, trägt er am leichten Ende oder läuft nebenher und denkt sich Geschichten aus, mit denen er die anderen unterhält.“
Ich ging noch eine Weile mit ihnen und keiner sagte etwas. Irgendwie schien mir eine harmonische Gruppe in diesem gewaltigen Chaos etwas suspekt und schließlich sagte ich: „Gibt es für Sie auch schwere Fragen?“Der Mann lugte aus der Reihe hervor, sah mich freundlich an und sagte nachdenklich: „Manchmal ist die Frage, wofür das Ganze hier gedacht ist, verdammt schwer zu beantworten.“
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„Jetzt kommen sie wirklich aus den letzten Winkeln der Stadt, um ihn zu sehen!“ raunte Jakobus und drehte sich vom Fenster weg den anderen zu.
„Man sollte doch eigentlich meinen, dass der Sohn Gottes besseres zu tun hätte, als der Bevölkerung einer Provinzstadt die Hände auf zu legen.“
„Schlafen zum Beispiel…“
„Naja, das hat er sich verdient; drei Tage lang geredet und geheilt und zum Abschluss einige tausend Brote zerbrochen. Ich kann nicht aus Erfahrung sprechen, aber ich behaupte mal: das schlaucht!“ meinte Johannes.
„Wenn er aufwacht, bemerkt er vielleicht endlich mal das Schreibzeug, dass ich seit vier Monaten hinter ihm her schleppe. Ich meine, die Leute werden uns am Ende verantwortlich machen: Super, der Erbauer der Welt und ihr König war bei euch und ihr habt nicht dafür gesorgt, dass er ordentliche Memoiren schreibt: Formeln, Naturgesetze; wie das mit dem menschlichen Miteinander gedacht war und was man macht, damit es endlich funktioniert…“ gab Matthäus zu bedenken.
Von der Tür her drang ein gewaltiges Klopfen durch den Raum.
„Petrus!“ prophezeite Andreas.
Es war tatsächlich Petrus, der sich – unterlegt vom Schreien und Rufen der Außenstehenden – durch die Pforte drückte und eine Minute brauchte, um Luft zum Sprechen zu bekommen: „Wahnsinn, der absolute Wahnsinn – Es – Es artetet aus – Die Leute haben alles mitbekommen – Sie – Sie drehen einfach durch – … – Da draußen ist eine Frau, die glaubt, dass ihr Sohn von ihm wieder lebendig gemacht werden kann…“
„Eine arme Gegend ist das hier – wo sonst kommt solch eine Hoffnung her“ sagte Andreas und schaute noch einmal nach, ob der Türriegel fest auf seinem Platz lag.
Eine ganze Zeit lang versuchten die Jünger, durch Schweigen Ruhe in den Raum zu bringen, was jedoch der Geräuschkulisse keine Minderung brachte.
„Wir müssen etwas tun!“ rief schließlich Petrus und schlug mit aller Gewalt auf den Tisch.
„Du hast Recht,“ gab Bartholomäus leise zurück, der ansonsten eher schüchtern war. Mit einem Mal hefteten ihm die wankelmütigen Blicke aller anderen die Bringschuld einer Lösung an und er bereute seinen Kommentar.
Er dachte verzweifelt nach und fing einen Moment später an: „Lasst – Lasst uns beten – … – Herr, unser Gott. Du siehst die Not dieser – dieser Menschen. Du siehst alle ihre Not…“
Johannes bemerkte die Unsicherheit seines Bruders und sufflierte ihm das ein oder andere Wort.
„… schicke starke Menschen, die hier helfen können. Helfer aller Art. Für alles, was hier gebraucht wird. Zeige dich diesen Menschen, damit sie losgehen und helfen. Amen.“
Im gleichen Augenblick wurde die Tür zum hinteren Raum des Hauses geöffnet und die zwölf waren nicht mehr allein. Der Mann im Türrahmen hatte lange Haare und ein langes Gewand – was ihn von den anderen nicht unterschied.
Er, der alle Antworten kannte, fragte: „Ihr habt mich gerufen?“
Die Bilder sind erschütternd. Wenn ich darüber nachdenke, wie man den Menschen in Haiti helfen kann, kommen mir paradoxerweise nur bescheuerte Gedanken in den Kopf:
- Du sitzt hier und schickst aus dem Wohlstand Geld an fremde Menschen
- Das machst du nur, um dein Gewissen zu beruhigen
- Die richtigen werden das Geld sowieso nicht erhalten
- Jaja, Beten kann er, aber sein Geld…
- Jaja, Geld geben kann er, aber sein Herz…
- …
mit dem Ergebnis, dass ich in Resignation steckenbleibe. Brauche ich das Geld? Fehlt mir etwas, wenn eine Hilfsorganisation Mist damit baut? Kann es tatsächlich schaden?
Ist es eine Frage der Motivation oder zählt verdammt noch mal, dass Menschen Hilfe brauchen?

