Einsortiert unter: Christliches | Schlagwörter: Finden, Flucht, Gedanken, Gott, Jesus, Schweine, Verlieren, verlorener Sohn, Wiedersehen
Die meisten Kilometer rennen wir in unserem Kopf. Wer davonläuft, der tut es zuerst in seinen Gedanken, in seinem Herzen. Der verlorene Sohn war schon zu Hause verloren – nicht erst bei den Schweinen.
Das Wiedersehen beginnt im Inneren.
Einsortiert unter: Christliches | Schlagwörter: Arbeit, Gott, Identität, Sein, Tun, Welt
Die Welt sagt: “Du bist, was Du tust.”
DENN Gott sagt: “Du bist, was Du bist.”
Einsortiert unter: Christliches | Schlagwörter: Akustik, Creed, Glaubensbekenntis, Gott, Jesus, Third Day
I believe in God the Father
Almighty Maker of Heaven and Maker of Earth
And in Jesus Christ His only begotten Son, our Lord
He was conceived by the Holy Spirit
Born of the virgin Mary
Suffered under Pontius Pilate
He was crucified and dead and buried
And I believe what I believe is what makes me what I am
I did not make it, no it is making me
It is the very truth of God and not the invention of any man
I believe that He who suffered was crucified, buried, and dead
He descended into hell and on the third day, rose again
He ascended into Heaven where He sits at God’s mighty right hand
I believe that He’s returning
To judge the quick and the dead of the sons of men
And I believe what I believe is what makes me what I am
I did not make it, no it is making me
It is the very truth of God and not the invention of any man
I believe it, I believe it
I believe it
I believe it, I believe it
I believe in God the Father
Almighty Maker of Heaven and Maker of Earth
And in Jesus Christ His only begotten Son, our Lord
I believe in the Holy Spirit
One Holy Church
The communion of Saints
The forgiveness of sin
I believe in the resurrection
I believe in a life that never ends
And I believe what I believe is what makes me what I am
I did not make it, no it is making me
I did not make it, no it is making me
I said I did not make it, no it is making me
It is the very truth of God and not the invention of any man
I believe it, I believe
I believe it, I believe
I believe it, I believe it
I believe it, I believe it
I believe it, I believe it
I believe it
(danke für den Link, Christian ;)
Einsortiert unter: Alltägliches | Schlagwörter: Gott, im Griff, Kompetenz, Wertlosigkeit, Widerspruch, Zweifel, Zweifellos
Für manche Männer und Frauen wäre es die größte Katastrophe, wenn sie sich und anderen eingestehen müssten, nicht das Kompetenzzentrum ihrer kleinen Welt zu sein. Sie sind fest davon überzeugt, dass ihrer Hände Werk den entscheidenden Beitrag zur Erdrotation liefert.
Andere hingegen glauben fest an ihre Unbedeutsamkeit für Gott und die Welt. Sie fallen völlig aus den Wolken, sobald ihr Name von einem Unbekannten ausgesprochen wird.
Die meisten von uns jedoch bekommen es hin, beides gleichzeitig zu tun.
Einsortiert unter: Alltägliches | Schlagwörter: Anbetung, Enttäuschung, Golf, Gott, Hass, Idol, Kirche, Sockel
Ein Stern ist vom Himmel gefallen. Ein Mensch doch nur Mensch. Mist. Die Gläubigen der “First Church of Tiger Woods” verweigern von nun an bis in alle Ewigkeit jegliche Anbetung. Woods sei “ein Serien-Ehebrecher, dreister Lügner und egoistischer Feigling”, der nicht den Mut habe, die Fakten auf den Tisch zu legen.
Der Grund: Tiger Woods hat gesündigt. Das darf ein Gott natürlich nicht. Es ist einfach traurig zu sehen, wie Menschen, die andere Menschen anbeten, von jetzt auf gleich alle Hingabe in inbrünstigen Hass umwandeln. Das passiert nicht nur in populären Kreisen wie hier.
Der Meister gießt ein Bild und der Goldschmied vergoldet’s und macht silberne Ketten daran. Wer aber zu arm ist für eine solche Gabe, der wählt ein Holz, das nicht fault, und sucht einen klugen Meister dazu, ein Bild zu fertigen, das nicht wackelt.
Jesaja 40, 19-20
Wenn das Wackeln des Idols nicht mehr zu vermeiden ist, wird es vom Sockel gestoßen um Platz für ein besseres, standfesteres zu schaffen.
Das Gewissen, sagt man, führt zurück auf den richtigen Weg – Gott spricht in unserem Gewissen. Für andere ist es ein Überrest, der nach Millionen Jahren von Evolution doch nun endlich mal zum Wohle aller verschwinden sollte.
In jedem Fall ist es mächtig. Es operiert wie ein Chirurg direkt am Herzen. Und das mit Verstandeswerkzeug. Aber was passiert, wenn diese Macht missbraucht wird? Kann sie das überhaupt?
Ich denke, dass Gott unser Gewissen als ein Werkzeug für einen guten Zweck geschaffen hat. Vielen Menschen begegnet Gott zum ersten Mal im Gewissen. Und daran kann man Gefallen finden. Denn das Gewissen ist spürbar nah. Es verspricht einem untrügliche Sicherheit im Umgang mit Gut und Böse. Und mehr und mehr verliert es seine Rolle als Werkzeug…
Gott hasst die Schuld, weil sie seine geliebten Geschöpfe – uns selbst – von ihm trennt. Das gesamte Christentum ist eine Chronik der Wiederherstellung dieser Trennung. Gott setzt nicht der Schuld wegen soviel Energie um, sondern wegen uns.
Das Gewissen fängt genauso an. Es „argumentiert“ in unserem Herzen, wenn wir etwas Falsches tun. Doch wenn es seine Rolle als Werkzeug verliert, verliert es sein Ziel: dann ist es gar nicht mehr daran interessiert, den Menschen bei Gott zu sehen – schließlich verlöre es dadurch seine Daseinsberechtigung.
Es wird zu einer Schuldmühle. „Dort habe ich versagt!“ „Dies habe ich falsch gemacht.“ „Ihn betrogen, sie vernachlässigt…“ Sünde wird zum Futter für den gefräßigen Gott namens Gewissen und mit den besten Argumenten fordert er sie ein. Der Mensch verendet in einer trüben Suppe aus Selbsthass, Unversöhnlichkeit und Gesetzlichkeit.
Gottes Liebe ist letztlich fernab von Logik. Für Vergebung lassen sich keine Verstandesargumente formulieren. Wenn das Gewissen zum Gott wird, hat es seine Bestimmung verlassen. Dann hat es kein Recht mehr, unseren Himmel zu verdunkeln.
Wenn Dich Dein Gewissen nicht (mehr) zu Gott führt, dann hör’ guten Gewissens weg und such’ Seine Stimme!
Doch auch wenn unser Gewissen uns schuldig spricht, dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott größer ist als unser Gewissen. Er kennt uns ganz genau. Kann uns also unser Gewissen nicht mehr verurteilen, meine Lieben, dann dürfen wir voller Freude und Zuversicht zu Gott kommen.
1. Johannes 3, 20f


